Schuppen

Schuppen können hartnäckig und lästig sein. Dabei sind sie nicht selten: Schätzungsweise 40% aller Europäer sind einmal im Leben von Kopfschuppen betroffen.

So entstehen Schuppen

Schuppenbildung ist ein ganz natürlicher Prozess: Jeden Tag verliert der Mensch Hautschuppen – auch auf dem Kopf. Die Haut erneuert sich etwa alle vier Wochen und stößt dabei alte, abgestorbene Hautzellen ab. Erneuern sich die Hautzellen der Kopfhaut aber zu schnell und lösen sich in großen Zellverbänden ab, entstehen sichtbare Schuppen.

Schuppen sind nicht gleich Schuppen

Dabei unterscheidet man zwei Arten von Schuppen:

Fettige Schuppen sind groß, gelblich und plaqueartig. Man erkennt sie an öligen und gelblichen Ablagerungen, die am Kopf und an den Haaren kleben bleiben.

Trockene Schuppen hingegen sind klein und weiß; sie rieseln vom Kopf und aus den Haaren herab. Sie entstehen bei sehr trockener Kopfhaut, die zu Juckreiz neigt. Solche Schuppen sollten mit einem besonders milden Shampoo behandelt werden.

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Ursachen und Symptome fettiger Schuppen

Die Talgdrüsen auf der Kopfhaut produzieren Talg (Sebum). Dieser schützt die Kopfhaut vor Feuchtigkeitsverlust und Umwelteinflüssen. Bei einer fettigen Kopfhaut produzieren die Talgdrüsen übermäßig viel Sebum. Das ermöglicht es Keimen und Mikroorganismen, die natürlicherweise auf der Haut vorkommen, verstärkt zu wachsen.

Der Hefepilz Malassezia beispielsweise baut Talg und abgestorbene Hautzellen ab. Vermehrt er sich jedoch zu stark, reagiert die Kopfhaut und bildet verstärkt Zellen: Diese werden als Zellverbände abgestoßen. Der überschüssige Hauttalg verklebt diese Zellen zu großen, sichtbaren, fettigen und gelblichen Schuppen.

Fettige Schuppen können auch ein Zeichen für eine seborrhoische Dermatitis sein. Bitte suchen Sie bei zusätzlich starkem Juckreiz, Rötungen und Entzündungen einen Arzt auf.

Das hilft gegen fettige Schuppen

Fettige Schuppen lassen sich auf verschiedene Weise bekämpfen. Die Wirkstoffe Piroctone Olamine und Zinc Pyrithione sind sehr wirksam gegen den Malassezia-Pilz. Salicylsäure wirkt auf der Kopfhaut antientzündlich und löst die abgestorbenen Hautschuppen; Fumarsäure wirkt nachhaltig gegen hartnäckige Schuppen.

In jedem Fall entscheidend: die Wahl des richtigen Anti-Schuppen Shampoos. Wählen Sie ein Shampoo, das auf die speziellen Bedürfnisse Ihrer Kopfhaut ausgerichtet ist. Entfettende Anti-Schuppen Shampoos eignen sich, um fettigen Schuppen vorzubeugen.

Doppel-Effekt gegen Schuppen und erblich bedingten Haarausfall

Alpecin Doppel Effekt Coffein-Shampoo

Das Alpecin Doppel Effekt Coffein-Shampoo wirkt sowohl Schuppen als auch erblich bedingtem Haarausfall entgegen. Auf Grund der einzigartigen Rezeptur können die Anti-Schuppen-Wirkstoffe Salicylsäure und Piroctone Olamine gründlich gegen Schuppen vorgehen und so den Weg für den Coffein-Complex freimachen:

  1. Effekt: Verkrustete Hornzellen werden schonend gelöst und die Kopfhaut gründlich von Schuppen befreit.
  2. Effekt: Alpecin-Coffein dringt bis zur Haarwurzel vor und beugt so erblich bedingtem Haarausfall vor.

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Achtung: Schuppen aufgrund von trockener Kopfhaut müssen speziell behandelt werden. Entfettende Anti-Schuppen-Shampoos wirken in diesem Fall zu aggressiv und können das Problem möglicherweise verschlimmern.

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