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Coffein stimuliert das Haarfollikel-Wachstum und wirkt negativen Effekten von Testosteron entgegen

Durchgeführt an der Klinik für Dermatologie und dermatologische Allergologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

Zusammenfassung

Hintergrund

Methode und Haarorgankulturmodell

Querschnitt eines Haarfollikels mit Beschriftungen: Haarschaft, Keratinisierungszone, Differenzierungszone, Haarpapille.
Schema und echter Haarfollikel im Haarorgankulturmodell

Suppression unter Testosteroneinfluss

Balkendiagramm vergleicht Haarfollikellänge bei Kontrollen vs. Testosteronspiegel (50 ng/ml, 50 μg/ml); Haarlänge nimmt bei höherem Testosteron ab.
Diagramm 1: Haarwurzeln unter der Einwirkung von Testosteron

Ergebnisse

Stimulation unter Coffeineinfluss

Balkendiagramm zeigt Haarfollikellängenvergleich: Kontrollgruppe (blau) bei 90% und 0,001% Koffeingruppe (rot) bei etwa 130%.
Diagramm 2: Stimulation unter Coffeineinfluss

Coffein hebt Testosteronwirkung auf

Balkendiagramm vergleicht Haarfollikellänge: Kontrolle (95%), 5µg/ml Testosteron (70%), 5µg/ml Testosteron + 0,001% Coffein (100%)
Diagramm 3: Coffein hebt Testosteronwirkung auf

Fazit

Quelle