Was ist der Lichtschutzfaktor (LSF)?

Wenn es um Sonnenschutz und Sonnenbrand geht, liest man unweigerlich auch etwas vom „Lichtschutzfaktor“ oder „LSF“. Aber was genau ist das eigentlich?

Der Lichtschutzfaktor (LSF)

Der Lichtschutzfaktor (LSF) gibt an, um wie viel Mal länger man sich theoretisch nach Anwendung eines Sonnenschutzproduktes in der Sonne aufhalten kann, bis ein Sonnenbrand entsteht, als wenn man sich ungeschützt der Sonne aussetzt. Die Vergleichsbasis ist dabei die Eigenschutzzeit der eigenen Haut. Diese kann je nach dem eigenen individuellen Hauttyp variieren. Menschen mit sehr heller Haut und blonden oder roten Haaren bekommen zum Beispiel schnell einen Sonnenbrand. Personen mit dunklem Teint seltener.

Ein Sonnenschutzprodukt mit Lichtschutzfaktor (LSF) 15 verlängert also um bis zu 15mal den Eigenschutz der Haut*.

* Abhängig von der Sonnenintensität und dem Hauttyp. Dosierungsempfehlung beachten.

Das sollten Sie über den LSF wissen

Damit der Schutz wirkt, muss das Sonnenschutzmittel ausreichend und frühzeitig aufgetragen werden. Regelmäßiges Auftragen ist ebenfalls wichtig, um den Sonnenschutz aufrecht zu erhalten

Reisen Sie in den Süden, halten Sie sich im Gebirge oder nah am Wasser auf, kann das die Sonnenintensität beeinflussen.

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