Warum entsteht Sonnenbrand und wie kann ich mich schützen?

An einem Tag genießt man noch die Sonne, schon am nächsten spannt und juckt die Haut. Ohne es zu merken hat man sich einen Sonnenbrand eingefangen. Aber wie kommt es eigentlich dazu?

So entsteht ein Sonnenbrand

Grundsätzlich entsteht ein Sonnenbrand, wenn unsere Haut eine Überdosis an UV-Strahlung erhält. Dieser Strahlung sind wir durch das Sonnenlicht, das auf die Erde trifft, ausgesetzt. Wie intensiv die UV-Strahlung ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab, zum Beispiel vom Sonnenstand, den Wetterbedingungen und der Höhe des Aufenthaltsortes.

Bei der UV-Strahlung werden die kurzwellige UV-B-Strahlung und die längerwelligere UV-A-Strahlung unterschieden. UV-B-Strahlung dringt nur in die obersten Hautschichten ein, ist jedoch sehr energiereich und führt bei übermäßiger Exposition zu einer Schädigung der Haut. Damit ist UV-B-Strahlung hauptsächlich für die Entstehung eines Sonnenbrands verantwortlich. UV-A-Strahlung ist hingegen energieärmer als UV-B-Strahlung. Bei sehr hoher Exposition kann allerdings auch UV-A-Strahlung einen Sonnenbrand sowie ein erhöhtes Hautkrebsrisiko verursachen.

Bei übermäßiger Sonnenexposition reicht der Eigenschutz der Haut nicht mehr aus. Durch die Energie des UV-Lichtes werden Hautzellen geschädigt und die typischen Symptome eines Sonnenbrands entstehen – die Haut reagiert gereizt, entzündet, mit einer Rötung oder sogar Blasenbildung.

Der Eigenschutz der Haut

Um UV-Strahlung abzuwehren und unseren Körper zu schützen, hat unsere Haut ein eigenes natürliches Schutzsystem. Dieser Eigenschutz ist allerdings begrenzt und von individuellen Faktoren abhängig: dem Hauttyp, der eigenen Vorbräunung sowie der Sonnenintensität (UV-Index).

» Lesen Sie hier mehr über den Eigenschutz und die verschiedenen Hauttypen.

Die Folgen von Sonnenbrand

Die Folgen eines zu intensiven Sonnenbads lassen meist ein paar Stunden auf sich warten. Erst nach etwa vier bis acht Stunden werden die Symptome spürbar:

  • die Haut rötet sich an besonders sonnenexponierten Stellen, z.B. im Gesicht oder am Scheitel
  • die betroffenen Stellen jucken und spannen
  • die Haut pellt sich
  • es entstehen Hitzegefühle und Schwellungen
  • bei schwerem Sonnenbrand entwickeln sich Blasen

So können Sie sich schützen

Auch wenn sich die Haut nach einem leichten Sonnenbrand meist innerhalb einiger Tage regeneriert – es können langfristige Schäden entstehen. Darum ist es besonders wichtig, seine Haut vor UV-Strahlen zu schützen.

Auch die Kopfhaut ist sehr empfindlich. Vor allem Männer mit dünnem und lichtem Haar oder Glatze, sind gefährdet – wenn keine Kopfbedeckung, wie Cappies oder Hüte, getragen werden. Hier hilft der Alpecin Kopfhaut Sonnen-Schutz. Er wehrt UV-Strahlen ab und fettet nicht, wie viele Sonnen-Cremes.

Grundsätzlich ist es ratsam, die Mittagssonne zu meiden. Denn zu dieser Zeit ist die Sonneneinstrahlung besonders intensiv. Außerdem sollten Sie Ihren körpereigenen Sonnenschutz nicht überstrapazieren. Hierzu können Sie Sonnencremes mit ausreichend hohem Lichtschutzfaktor (LSF) verwenden.

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