Welches Shampoo gegen Haarausfall?

Welches Shampoo gegen Haarausfall?

Viele Männer sind verunsichert, wenn sie bei sich erstmals einen zurückgehenden Haaransatz feststellen oder von anderen auf ihr schwindendes Haar am Hinterkopf aufmerksam gemacht werden. Die Sorge vor einer Glatze treibt die Suche nach einer Lösung an, die dem fortschreitenden Haarverlust vorbeugen soll.

Hausmittel, Medikamente oder gleich die Haartransplantation? Einfach anzuwenden und dennoch wirkungsvoll ist die Anwendung eines Coffein-Shampoos, um vor weiterem Haarausfall zu schützen.

Durch tägliche Haarwäsche dem fortschreitenden Haarausfall entgegenwirken

Eine alltagstaugliche und dennoch effektive Methode, um Haarausfall vorzubeugen, ist das Waschen mit einem geeigneten Shampoo, das den hochpotenten Wirkstoff „Coffein“ beinhaltet. Durch die Haarwäsche gelangen dieser und andere Wirkstoffe nämlich auf dem einfachsten Wege dorthin, wo sie wirken sollen – gezielt an die Haarwurzeln. Die lokale, also topische Anwendung schließt Nebenwirkungen im Körper nahezu aus. Damit das Coffein-Shampoo wirken kann, muss es täglich verwendet werden und zwei Minuten einwirken.

Shampoo ist nicht gleich Shampoo

Shampoo ist nicht gleich Shampoo

Wer auf der Suche nach einem Anti-Haarausfall-Shampoo durch die Drogeriemärkte oder Einkaufsläden streift, sieht sich mit einer unüberschaubaren Auswahl an Haarpflegemitteln konfrontiert. Doch nur ein kleiner Teil dieser Produkte widmet sich gezielt der Bekämpfung erblich bedingten Haarausfalls bei Männern.

Viele der Shampoos versorgen das Haar „nur“ mit Nährstoffen, die es stärker machen. Schädlich sind diese Produkte zwar nicht, doch gegen den negativen Einfluss des Testosterons, das die Haarwurzel schwächt, sind sie üblicherweise machtlos.

Wichtig ist, bei der Wahl des Shampoos auf Inhaltsstoffe zu setzen, deren Wirkung gegen Haarausfall wissenschaftlich untersucht und bestätigt wurde. Zink und Niacin (Vitamin B3) fördern den Energiestoffwechsel und damit auch die Versorgung der Haarwurzeln mit wertvollen Nährstoffen. Wird diese Kombination um Coffein ergänzt, erhalten Anwender ein kraftvolles Gesamtpaket, das den Haarwurzeln zu neuer Energie verhilft. Das Mittel der Wahl gegen Haarausfall ist demnach ein Coffein-Shampoo.

Auch bei Coffein-Shampoos gibt es für jedes Bedürfnis und jeden Kopfhaut-Typ das passende Produkt.

Coffein-Shampoo? Wie funktioniert das?

Coffein-Shampoo? Wie funktioniert das?

Die positive Wirkung von Coffein gegen Haarausfall wurde im Jahr 2004 erstmals von der Alpecin-Forschung um Laborleiter Dr. Klenk nachgewiesen. Beflügelt von diesem Durchbruch entwickelte Alpecin die ersten coffeinhaltigen Haarpflegeprodukte für Männer. Heute ist Coffein der älteste bekannte und am intensivsten erforschte Wirkstoff gegen Haarausfall.

Durch die Wäsche mit Coffein-Shampoo gelangt der energiespendende Wirkstoff direkt an die Haarwurzeln. Dort wird die Einflussnahme von DHT blockiert und gleichzeitig das Wachstum des Haars gefördert.

Das Shampoo entfaltet seine Wirkung, wenn es für zwei Minuten an der Kopfhaut einwirkt. In dieser Zeit lagert sich das Coffein in der Haarwurzel an – sie füllen ein Depot, das für 24 Stunden ausreicht. Deshalb ist die tägliche Anwendung eines coffeinhaltigen Shampoos notwendig. Bei Pausieren oder Absetzen des Coffein-Shampoos fehlt der Schutz vor DHT und der Haarausfall setzt erneut ein. Bereits nach drei Monaten täglicher Anwendung kann der Haarausfall reduziert werden und das Haar ist fühlbar gestärkt.

Wer nicht die Zeit oder Motivation zur täglichen Haarwäsche aufbringt oder der Shampoo-Anwendung noch etwas anschließen möchte, kann mit passenden Ergänzungsprodukten seinen Coffeinspiegel erhöhen. Coffein-Liquids werden wie Haarwasser verwendet und in die Kopfhaut einmassiert. Danach verbleiben sie auf der Kopfhaut und werden nicht ausgewaschen.

Koffein-Shampoo vs. Kaffee & Co.

Koffein-Shampoo vs. Kaffee & Co.

An dieser Stelle ist es naheliegend, sich zu fragen, ob der Konsum von coffeinhaltigen Speisen und Getränken nicht den gleichen Effekt hätte. Doch dem ist leider nicht so – geht das Coffein den Umweg über den Verdauungstrakt, kommt es nicht dort an, wo es seine Wirkung entfalten soll. Selbst bei einem Konsum von etwa 50 Tassen Kaffee täglich würde das Coffein nicht bis in die Haarwurzeln vordringen. Durch ein Shampoo oder Haarwasser kommt das Coffein direkt dort an, wo es gebraucht wird: an den Haarwurzeln.